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Haarausfall Ursachen

 

Sollten Sie bedeutend mehr als 100 Haare pro Tag verlieren, so spricht man von Haarausfall.

Bei Haarausfall unterscheidet man grundsätzlich zwischen

  1. Effluvium (aus dem lat. Ausfall): Dies bezeichnet den Vorgang des über die Norm gesteigerten Haarausfalls. Gesteigerter Haarausfall führt nicht notwendigerweise zu einer Alopezie.

  2. Alopezie / Alopecia : Dies bezeichnet ganz allgemein eine sichtbare Lichtung des Kopfhaars, d.h. ein Zustand mit abnorm "schütterem" Haupthaar oder mit haarlosen Hautbezirken im Sinne einer Glatze. Alopezie ist damit die Folge eines Haarausfalls.

Haarausfall kann unterschiedliche Gründe haben. Sie sollten diese vor einer Behandlung versuchen zu ergründen.

Man unterscheidet verschiedene Formen des Haarausfalls

  1. Anlagebedingten Haarausfall (Androgenetischer Haarausfall)

  2. Diffuser Haarausfall

  3. Kreisrunder Haarausfall

  4. Haarausfall aufgrund falscher Ernährung etc.

Eine entscheidende Rolle beim anlagebedingtem Haarausfall bei Männern spielt das männliche Geschlechtshormon welches zu DHT umgewandelt wird. Eine zu hohe DHT Konzentration führt wiederum zu Haarausfall.

 

Haarausfall aufgrund von Umwelteinflüssen, Ernährung u.ä.

Falsche Ernährung, Nikotin, Kaffee, Stress und andere Umwelteinflüsse und Lebensgewohnheiten können sich sehr negativ auf das Haarwachstum auswirken. Gerade hier besteht aber die leichteste Möglichkeit schädliche Einflußfaktoren zu vermeiden. Unter Haarausfall Vorbeugen finden Sie hierzu einige Tipps und Informationen.

Um die mögliche Ursache des Haarausfalls zu eruieren, wird die Durchführung folgender Bluttests empfohlen: Blutbild, Blutsenkung, Schilddrüsen- und Nierenfunktionsparameter, Eisen im Serum, Eisenbindungskapazität, Zink und Selen aus dem Vollblut, Calcium aus dem Serum und dem Vollblut, Transaminasen und Immunglobulin E (IgE)-Spiegel. Wichtig sind auch die Hormone Testosteron, Östrogen und Gestagen sowie die Antinukleären und Schilddrüsen-Antikörper.
 

 

 

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