Dünner werdendes Haar ist nicht nur für viele Frauen ein Problem, auch Männer können davon betroffen sein. Dabei kann dünnes Haar von Natur aus veranlagt sein. Die Haarstruktur kann sich allerdings auch durch Hormonumstellungen und ähnliches Verändern. Das Haar wirkt kraftlos, fettet schnell und die Kopfhaut schimmert durch. Die betroffenen sind alles andere als glücklich, da dunnes Haar der Alptraum für jede Frisur ist. Wir zeigen Ihnen, was Sie gegen dünner werdendes Haar tun können und wo die Ursachen liegen.

Ursachen von dünnem Haar

Die genaue Haarstruktur ist bei jedem Menschen unterschiedlich und genetisch vorprogrammiert. Hierbei bestehen sowohl unterschiede in der Haardicke, als auch in der Haardichte. Daneben gibt es zahlreiche weitere Ursachen für dünner werdendes Haar. Oft ist dünner werdendes Haar die folge von einem schleichenden Haarausfall. Man spricht hier auch von diffusem Haarausfall. Die Haarstruktur verändert sich, es fallen immer mehr Haare aus und die Kopfhaut kommt zum vorschein. Vor allem bei Frauen kann sich ab einem bestimmten Alter ein hormonelles Ungleichgewicht entwickeln, hierdurch verändert sich die Haardichte und Haare fallen aus. Man spricht auch hier von einem erblich bedingten Haarausfall. Auch eine Mangelernährung und eine Unterversorgund der Haarwurzeln mit den benötigten Nährstoffen kann zu dünner werdenden Haar führen. Daneben kann auch eine Hohe Stressbelastung zu Haarausfall führen und dünner werdendes Haar begünstigen.

Untersuchung der Ursachen bei dünner werdendem Haar

Aufgrund der Vielfältigkeit der Ursachen sollten Sie bei dünner werdenden Haar auf jedenfall die Hilfe eines Mediziners zu Rate ziehen. Er kann durch Blutuntersuchungen eventuelle Hormonstörungen oder Mangelerscheinungen ermitteln. Möglich sind z.B. Schilddrüsenüber- oder unterfunktionen. Aber auch ein Eisenmangel z.B. aufgrund verstärkter Regelblutungen kann zu dünner werdendem Haar führen. Sofern keine gesundheitlichen Probleme oder Mangelerscheinungen im Blutbild diagnostiziert werden, wird es sich vermutlich um einen erblich bedingten Haarausfall handeln. Die Behandlung sollte daher entsprechend darauf abgestimmt werden.

Dünner werdendes Haar erfolgreich behandeln

Um dünner werdendes Haar zu stoppen, gibt es je nach Ursache einige Möglichkeiten und Ansätze. Da oft auch eine Unterversorgung der Haarwurzeln mit den für das Haarwachstum wichtigen Nährstoffen ein Grund ist, gilt es die Haarwurzeln mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen. Das Haarwachstum kann so wieder angekurbelt werden, und das Haar wächst wieder kraftvoll nach. Welche Nährstoffe hier eine besondere Rolle beim Haarwachstum spielen, finden Sie in unserem extra Artikel zum Thema Haarausfall und Nährstoffe. Wenn es sich um einen genetisch veranlagten Haarausfall handelt, sollte die optimale Nährstoffversorgung der Haare gezielt um Haarwachstumspräparate welche den schädlichen Einfluss unserer Hormone auf die Haarwurzeln vermindern. Hier bietet sich z.B. Präparate wie Regaine oder Ell Cranell an. Diese werden direkt auf die Kopfhaut aufgetragen und vermindern die Anlagerung von DHT an die Haarwurzeln und ermöglichen so eine bessere Versorgung der Haarwurzeln mit Nährstoffen. Dünner werdendes Haar kann so gestoppt werden oder sogar wieder rückgängig gemacht werden. Der Erfolg der Behandlung ist allerding auch immer individuell verschieden, so dass genaue Erfolgschancen nie vorhersagbar sind.

Mittel gegen dünner werdendes Haar

Nach der Ursachenanalyse sollte ein entsprechender Behandlungsansatz gewählt werden. Ziel muss es sein, die Haarwurzeln wieder zu stärken damit diese gesunde Haare ausbilden können. Neben den bereits oben erwähnten Mitteln wie Regaine und Ell-Cranell kann eine Behandlung noch um Vitaminpräparate, welche speziell auf Haarausfall und dünner werdendes Haar abgestimmt sind, ergänzt werden. Grundsätzlich sind diese leider nicht ganz günstig. Für diejenigen die es aber lieber bequem habenwollen und nicht z.B. die Ernährung umstellen wollen, sicherlich eine Möglichkeit der Behandlung. Die Auswahl ist hier relativ groß. Anbieten würde sich da z.B. Pantovigar, Priorin oder auch Kombipräparate mit Bockshornklee oder Spirulina.

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Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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2 Kommentare

  1. Petra Richter am

    Wie kann das gehen, bin seit Februar bei einer Hautärztin wegen meines dünner werdenden Haares ( verstärkt) sie hat aber keinerlei Untersuchungen bei mir gemacht nur Haarwasser welches angefertigt wurde verschrieben und mir gesagt es sein erblich bedingt. Sie schreiben aber, daß eine Blutuntersuchung gemacht werden müßte.
    Wie kann ich mich nun weiter verhalten. Bitte helfen Sie mir

    • Haar-Gesundheit.de am

      Hallo, wichtig wäre ja, wirkt denn das Haarwasser? Man sollte nach 3-6 Monaten schon einen Erfolg sehen. Ansonsten holen Sie sich doch einfach eine Zweitmeinung bei einem anderen Arzt. Regaine für Frauen ist bei erblich bedingtem Haarausfall auch gut geeignet, würde zumindest zur Diagnose Ihrer Ärztin passen.

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